BIPP



Geschichte des BIPP



Das BIPP wurde im Jahre 1983 gegründet. Lesen Sie im Folgenden die im Rahmen der zur Jubiläumsfeier zum 30-jährigen Bestehen des BIPP entstandenen Beiträge zur Geschichte unseres Instituts:

Feier des 30-jährigen BIPP-Jubiläums
am Samstag, dem 23.11.2013


Von der Nassauischen über die Münchener in die Pariser Straße -
30 Jahre Kontinuität im Wandel.
Das möchten wir gerne mit Ihnen/Euch feiern!

Musik: Li-Chun Su, Dr. Ulrike Harms



Angelika Heußer
Moderationsrede

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich freue mich sehr, daß Sie und Ihr heute so zahlreich erschienen seid und habe das Vergnügen, Sie durch diesen Abend zu geleiten.
Zur Eröffnung haben wir Li-Chun Su und Dr. Ulrike Harms mit der Mozartsonate für Klavier und Violine Nr. 6 G-Dur, Allegro con spirito gehört. Dr. Harms arbeitet als angehende Neurologin an der Charité Berlin und ist seit 2009 Kandidatin am BIPP im Ausbildungsgang Tiefenpsychologie. Ebenfalls seit 2009 ist sie eine der Kandidatenvertreterinnen. Sie zeichnet mitverantwortlich für die Collage zur Entwicklung der Kandidatenschaft des BIPP; die sie dort hinten an der Wand sehen.
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Dr. Christiane Maiß
"30 Jahre BIPP - aus der Persönlichen Sicht eines Gründungsmitglieds"

Geschildert aus meiner ganz persönlichen Sicht, aus der Sicht eines Gründungsmitgliedes.
Vor 30 Jahren, 1983, da gab es noch die West-Berliner Insel, Richard von Weizäcker war regierender Bürgermeister, Kohl war Bundeskanzler, Günter Grass wurde Präsident der Akademie der Künste, Udo Lindenberg trat im Palast der Republik auf, zwei Grenzsoldaten gelang die Flucht über den Teltowkanal, der erste Kaufvertrag zwischen Hausbesitzer und Hausbesetzern wurde geschlossen.
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Dr. Michael Kelpin
"Der Arbeitskreis Psychotherapie - spiel nicht mit den Schmuddelkindern..."

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der Vorstand hat sich für den heutigen Abend ein Kontrastprogramm gewünscht. Ich will versuchen, dem gerecht zu werden.
Nachdem sich Frau Maiss eben als Urgestein geoutet und einen sehr schönen Abriss über das BIPP gegeben hat, soll ich nun über den Arbeitskreis Psychotherapie referieren.
Als Vortragstitel habe ich bewusst ein bekanntes Lied von Degenhardt gewählt, da sowohl die Psychoanalyse an sich (zu Beginn), als auch das BIPP vor 30 Jahren, und ebenso der AKPT, jenseits der etablierten Institute immer eine Seite hatte, die die bestehenden gesellschaftlichen Strukturen und Konventionen in Frage stellte.
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Dr. Andreas Gregor
"BIPP und DPG-Institut am BIPP - ein Erfolgsmodell"

Der BIPP-Vorstand hat mich gebeten, anlässlich des 30-jährigen BIPP-Jubiläums ein paar Worte aus der Sicht des Leiters des DPG-Instituts am BIPP an Sie zu richten, eine Bitte, der ich gerne nachkomme, zumal ich selber in meiner eigenen persönlichen psychotherapeutisch-psychoanalytischen Weiterbildung sehr von den Möglichkeiten profitiert habe, die das BIPP zusammen mit dem DPG-Institut am BIPP angeboten hat und immer noch anbietet. Nachdem Frau Maiss auf sehr persönliche Weise ihre Sicht auf die 30-jährige Geschichte des BIPP dargestellt hat und Herr Kelpin beschrieben hat, wie das BIPP mit dem Arbeitskreis Psychotherapie tiefenpsychologisch arbeitenden Kollegen einen Ort produktiven Austausches bietet, möchte ich nun kurz auf die Gründungsgeschichte des DPG-Instituts am BIPP eingehen, um dann aber auch darzulegen, wie ich das Verhältnis zwischen BIPP und DPG-Instituts am BIPP sehe und warum ich dieses Gesamtkonstrukt für ein Erfolgsmodell halte.
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Dr. Wilhelm Brüggen
"Ausblicke"

Während unserer Informationsabende, die wir regelmäßig für neue Ausbildungskandidaten veranstalten, wurde ich häufig gefragt, was denn nun das Spezifische sei, wodurch sich das BIPP von den anderen psychoanalytischen Ausbildungsinstituten abhebe? Drei Dinge sind mir dazu eingefallen:

  • Da ist zum einen die besondere Bedeutung, die wir der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie geben.


  • Zweites unsere offene und pluralistische Haltung, die wir den verschiedenen psychoanalytischen Konzepten und Schulen entgegen bringen.


  • Und drittens, die Verknüpfung klinischer Erfahrungen und Kompetenzen mit sozial- bzw. kulturwissenschaftlichen Fragestellungen, die für uns in den letzten Jahren immer wichtiger geworden ist.

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