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Wissenschaftliche Fachgesellschaften


Das BIPP arbeitet zusammen mit dem Dachverband aller Psychoanalytiker, der DGPT.

Die DGPT bietet den Ausbildungskandidaten und Mitgliedern der ihr angeschlossenen Institute
- ein Forum für den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch,
- vertritt sie berufspolitisch gegenüber der Politik, den Krankenkassen usw.
- und sorgt bei den von ihr anerkannten Instituten für einen Qualitätsstandard der Ausbildung

Die DGPT ist der Dachverband für die wissenschaftlichen Fachgesellschaften aller psychoanalytischen Richtungen: die beiden Freud verpflichteten Gesellschaften DPG und DPV, die Jungianische (DGAP) und die Adlerianische (DGIP).

Viele Mitglieder des BIPP sind Mitglieder und Lehranalytiker der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG).
Am BIPP ermöglicht die DPG-Arbeitsgruppe fortgeschrittenen Ausbildungskandidaten und Psychoanalytikern den Zugang zu interessanten fachlichen Diskussionen.

Absolventen des BIPP haben die Möglichkeit, Mitglieder der DGPT (und der DPG über das DPG-Institut am BIPP) zu werden.
Dies erfordert jedoch den Abschluß nach den Richtlinien dieser Fachgesellschaften, die sich von den Richtlinien der Ärztekammer und des Landesamtes für Gesundheit (PsychThG) in mancher Hinsicht unterscheiden. Es ist sinnvoll, wenn sich Aus- bzw. Weiterbildungskandidaten möglichst früh oder zu Beginn der Aus- bzw. Weiterbildung darüber informieren und ggf. entscheiden, welche Abschlüsse sie anstreben wollen.

International sind viele psychoanalytische Fachgesellschaften in der Internationalen Psychoanalytical Association (IPA) zusammengeschlossen.

Desweiteren besteht eine Kooperation mit der Akademie für Psychosomatische Medizin (Weiterbildungsstätte für den Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie).



letzte Änderungen: 22.9.2004
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